Sport- und Wettkampf Berichte 2019

Saisonabschlussfahrt 2019                                                                                               9.10.19

 

                                                                                    Am 5.Oktober war es nach einjähriger Pause wieder einmal soweit, die  mittlerweile legendäre Traditionsveranstaltung auszurichten.

Der Veranstalter hatte die Pause genutzt, einen neuen

Austragungsmodus zu entwickeln. 

 

Auf Grund eines exorbitanten Teilnehmeraufkommens

in den letzten Jahren, wurde eine Selektion durch ein 

verschärftes Streckenprofil vorgenommen.

 

So waren um 10.30 Uhr die sich berufen fühlten und offensichtlich noch

vonihren Lang-Mittel-Kurz und Sprintdistanzen

gezeichneten, 19 Athleten/innen am Start. 

Pünktlich zur Abfahrt rollte dem Starterfeld noch ein Athlet

namens Gleidiator entgegen, der zwar noch unter der Flagge des

Ironman Hamburg fuhr, sich aber offensichtlich im Chillmodus befand.. So ging es dann auf die selektiven 85km mit echten 1500hm, die von allen ausgezeichnet gemeistert wurden. 

Bis auf zwei Pannen von Robert (durch Reifenschaden bedingter Totalausfall nach 2km) und Larsiator (Durchschlag), verlief die Fahrt störungsfrei. Hier ist noch der Hochgeschwindigkeitsmechaniker Oke zu erwähnen, der wie immer bei jedem Defekt sein Können aufblitzen ließ. 

Durch ständig wechselnde  Führungsarbeit an der Spitze und permanente Nachführarbeit, lief die Gruppe wie am Schnürchen.  An den Anstiegen wurden durch den 14 jährigem Tim immer wieder nadelstichartige Attacken geritten, die das eher routinierte Fahrerfeld zu Gegenattacken provozierte. 

Am letzten langen Anstieg von Burg nach Solingen hatten dann aber alle ihre Körner aufgebraucht und rollten sodann ausgehungert in das Leistungszentrum, wo schon die ersten handgemachten Pizzen „forno a legna“ zubereitet waren. Nach ca. 40 weiteren Pizzen waren dann alle gesättigt und der gut gefüllte Kühlschrank zu großen Teilen geleert, sowie diverse Gespräche über die vergangene und die zukünftige Saison, Trainingspläne, Wattmessysteme usw. geführt. 

Das ganze an einem frischen aber durchweg trockenem Oktobertag, an dem sich sogar einige Sonnenstrahlen zeigten. 

Alles in allem haben wir einen gelungenen Saisonabschluss erlebt, der mit Sicherheit wieder Lust auf die neue Saison geweckt und Kräfte für die kommende Saison mobilisiert hat.

TM

Sasionabschluss Rennrad 2019

Düsseldorf mal anders                                                                                                         1.10.19

 

Die Idee mal eine Laufveranstaltung unter Kultur-Aspekt und ohne Zeitmessung zu veranstalten passte perfekt in unsere Saisonplanung. Die Saison ist vorbei und in der Off-Season bieten sich Alternativ-Programme hervorragend an.

 

Also machten sich 8 HATler auf den Weg nach Düsseldorf, um beim Urbantrail über 12 km teilzunehmen.

Es bildeten sich schnell 3 Gruppen, die alle auf ihre Kosten kamen. Nach dem Start stand schon das erste Highlight auf dem Programm. Durch die Gebäude durfte man nicht mehr laufen sondern nur gehen. Das war auch nötig um die Hintergründe zu den Stationen aufnehmen zu können.

Die Stationen waren:

  1. Stadt-Museum

  2. Marionetten-Theater

  3. Carlsplatz

  4. Rathaus

  5. alte Kämmerei

  6. deutsche Oper am Rhein

  7. Shadow-Arcaden

  8. Kö-Galerie

  9. Brabus (Luxus-Autos)

  10. Holmes-Place

  11. UCI

  12. Haus der Architekten

  13. Kunst im Tunnel

Eine gelungene Veranstaltung die zum Wiederholen einlädt!!!

Bilder gibt es hier.

Es hämmert in Wuppertal                                                                                                        18.9.19

12. Wuppertaler Sparkassen Cross Triathlon am 15.9.19

Der Wind pfeift in den Ohren, das MTB wird ordentlich durch gerüttelt. Es geht mit gefühlter 120er Tritt-Frequenz den Berg runter. Mein erster Cross Triathlon. Fuß raus, Anker werfen und das Arbeits Gerät driftet um die 180 Grad Kehre, wieder rein in die Pedale und weiter Vollgas. Vielleicht nicht die schnellste Variante, um die Kurve zu kriegen, aber die coolste wie ich finde.

Heartbreak Hill, Puls bei.... keine Ahnung, ziemlich hoch. Etwa 100 m vor mir ein blauer Wettkampfanzug zu sehen, jetzt noch mal richtig rein bolzen. Im Eifer des Gefechts brülle ich nach vorne: „Kaddach, ich krich dich!“. Das pumpt nochmal frisches Adrenalin in die Leitung.

Und tatsächlich, kurz vor dem letzten Berg habe ich den Kollegen eingeholt und wir fahren quasi zusammen bis in die Wechsel Zone. Dazu muss man sagen, durch eine außergewöhnliche Schwimmleistung kam Christian eine knappe Minute vor mir aus dem Wasser. Schnell aus den Schuhen und runter vom staubigen Drahtesel. Der Kollege läuft mit Rad Schuhen durch die Wechselzone, das gibt mir beim letzten Wechsel in die Lauf Schlappen einige entscheidende Sekunden und weg bin ich. Die Laufstrecke ist relativ flach, hat aber noch die ein oder andere kleine Überraschungen mit einem kleinen Stich oder Singletrail für die Läuferbeine parat. Macht richtig Bock, sich mal mit einem Vereinskameraden direkt Seite an Seite zu battlen. Ich kann den Vorsprung sogar noch ein bisschen ausbauen und komme völlig platt aber happy ins Ziel.

Erstes „Hämmerchen“ in der AK und 6. gesamt- für einen NICHT MTB´ler doch gar nicht so schlecht. Könnte man wiederholen. Auch Christian fand die ganze Sache recht amüsant, holte sich nebenbei das zweite Hämmerchen bei der Siegerehrung.

 

Lars, der bereits etliche Male beim Hämmerchen dabei war, spulte ganz routiniert sein Programm runter, war am Ende aber nicht 100% zufrieden - wenn wir Triathleten doch einfach mal ohne all den beruflichen und privaten Stress trainieren könnten :)

Dennoch sprang der vierte Platz in der Ak raus.

 

Maya wagte sich tapfer an den Hammer heran (doppelte Länge mit knapp 700Hm auf der Rad Strecke!) und wurde mit einer super Leistung gesamt vierte und zweite in ihrer AK.

Toll und einwandfrei organisierter Wettkampf mit genialer und reichhaltiger Endverpflegung! Kompliment nach Wuppertal.

Ergebnisse!

11. Stadtwerke Ratingen Triathlon

 

          Masters holen überraschend Bronze, Damen steigen ab

 

Nachdem in Sassenberg überraschend der 2. Platz in der NRW-Masterliga erobert werden konnte, stand am Sonntag, 8. September noch der Abschluss Wettkampf in Ratingen an.

Die Zeichen standen nicht unbedingt gut. Volker war verhindert, Ullis erster Wettkampf in dieser Saison nach langer Verletzungspause, Jürgen und Oke´s Saisonhöhepunkt schon deutlich überschritten

 

Aufgrund der besonderen Tabellensituation verschob Jürgen seinen Besuch auf der internationalen Funkausstellung in Berlin um einen Tag, um den ausgefallenen Volker zu kompensieren. Schon bei der Startaufstellung wurde klar: 

Die Gegner standen mit Bestbesetzungen bereit, so dass man nicht damit rechnen konnte, einen Podiumsplatz zu halten.

Trotz aller Umstände erang die Masters Mannschaft einen ansehnlichen 10ten Platz. Dann begann das Zittern auf die Gesamt-Ergebnisliste.

Am Ende gewannen wir die Bronzemedaille mit 2 Punkten Abstand auf den Vierten und standen voller Stolz auf dem Treppchen.

Mal schauen was die nächste Saison so bringt…..

Frauen-Regionalliga

bei den Frauen galt es den Abstieg in die erst kürzlich neu

eröffnete Oberliga zu verhindern.

Wie üblich wurde die Mannschaft nochmals umgesetzt,

tatsächlich gingen diesmal an den Start:

Kathrin - in gutem Trainingszustand, Patricia -

1. Kurzdistanz überhaupt und Claudia - leicht angeschlagen

Trotz bester Platzierung der Saison mit Platz 12 konnten

wir uns nicht verbessern und bleiben auf Platz 18 der Gesamtwertung und müssen nächstes Jahr in der Oberliga an den Start gehen.


 

Fotos gibt es hier: https://photos.app.goo.gl/DJek8LjEDnT5UtQj6

 

Einzelberichte:

Jürgen:

Eigentlich wollte ich schon am Samstag zur IFA nach Berlin. Saison schon abgeschlossen und schon beim abtrainieren, kam die Hiobs-Botschaft: Volker hat einen wichtigen privaten Termin und kann nicht starten. Und das bei einem 2. Platz auf der Gesamtliste. Also schnell umgebucht und selbst an den Start gegangen. Mir war klar, dass da kein Super-Ergebnis mehr bei rauskommen kann, aber so wurde die Chance auf einen Podiumsplatz gewahrt.

Besonders beeindruckt hat mich die Leistung von Ulli. Extra aus Kassel angereist und mit verletztem Auge ins Ziel gekämpft. Danke dafür!!! Hätte nur einer von uns 2 Plätze schlechter abgeschnitten, hätte es mit Bronze nichts gegeben.


 

Oke:.

Wie immer wurde beim Abfragen der geschätzten Schwimmzeit am Beckenrand vor dem Start ordentlich untertrieben. Als vierter habe ich mich nach den Schätzungen der anderen Starter eingereiht. Auf der dritten Bahn zogen die ersten an mir vorbei. Um dann das Tempo zu reduzieren. Okay dachte ich mir, hängst du dich hinten dran und sparst dir die Körner. Nach 400m einen Blick auf die Uhr, und ich wußte Schei....... zu viel Körner gespart. Als vorbei und Attacke. 21:15 min...... egal, abhaken. Ab zum Rad und los. Beim Radaufstieg hatte ich schon Schaum vorm Mund. Ein gutes Zeichen. Hier fühlte ich mich pudelwohl. Einen nach dem Anderen könnte ich überholen. Nach 15 km stellte ich fest, dass meine Uhr noch den ersten Wechsel anzeigte. Das Kopfsteinpflaster zu Beginn hatte meine Festplatte der Art durchgeschüttelt, dass ich die Laptaste verfehlt hatte. Der Abstand zu Uli und Jürgen blieb nahezu über die vier Runden gleich. 1:10h laut der Zeitmessung. Ab in die Laufschuhe und erst einmal den Rhythmus finden. Nach 2 km lief es richtig gut. Vier Runden waren auf dem Micky Maus Kurs zulaufen. Kreuz und Quer durch den Park. Solche Strecken liegen mir. An den Wendepunkten könnte man den Abstand zu der Konkurrenz gut abschätzen. In der letzten Runde war nach vorne nichts mehr zu holen und von hinten drohte keine Gefahr. 45:07 min.......ich war zufrieden. Tolle Veranstaltung die dann durch den dritten Platz der NRW Masterliga gekrönt wurde.


 

Claudia: 

Für mich war es ein außerordentlicher Wettkampf - allerdings mit ernüchternden Erfahrungen. Gesundheitlich angeschlagen entschied ich mich erst am Vortag tatsächlich zu starten. Endlich alle Vorbereitungen abgeschlossen und in der Wechselzone eingerichtet, konnte ich dann doch den Fokus nur noch auf den Klassenerhalt und das eigene Rennen richten. Und hier wurde ich nach mäßigen Schwimm Leistungen dann auf dem Rad davon überzeugt, dass meine üblichen Kräfte absolut nicht abrufbar sind. Es hieß nur noch: Durchhalten - es ist für die Mannschaft. So quälte ich mich auch noch über die 4 Laufrunden und schaffte es absolut erschöpft und erstmal nicht ansprechbar ins Ziel. Danke an alle, die mich versucht haben zu motivieren oder mich einfach mit Verständnis und Aufmunterungen unterstützten. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass wir den Klassenerhalt wirklich erreichen konnten. 

Des Weiteren waren auch noch jede Menge Einzel Starter mit nach Ratingen gereist und in den diversen Formaten angetreten.

Auf der Olympischen Distanz

Moryson, Sven  Hildener AT-Triathlon          02:16:05

Göbel, Andreas  Hildener AT-Triathlon         02:27:3

Kowalewski, Robert  Hildener AT-Triathlon 02:30:36

Hintze, Thorsten  Hildener AT Triathlon       02:31:09

Pappert, Peter    Hildener AT-Triathlon         03:19:52

Auf der Sprint Distanz

Ossyra, Sebastian  Hildener AT - Triathlon   01:21:33

Hedram, Sabine   Hildener AT                        01:23:30

Auf der 67,5er

Schnitzler, Stephan  Hildener AT Triathlon   03:55:38

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher und einen ruhigen Saison Abschluss!

1/3

Schüler Triathlon in vierzehnter Auflage weiterhin beliebt                                                  13.9.19

Am Samstag, den 7. September fiel der Startschuss für den ersten Wettkampf bereits zum 14ten Mal, um 10:40 auf dem Gelände des Hildener Waldbades.

Trotz einiger wilder Wetter Kapriolen fanden wieder knapp 200 Schülerinnen und Schüler den Weg aus ganz NRW zu den Hildener Triathleten. Dies gab aber keinen Anlass auf getrübte Stimmung oder Leistungen.

Einzig der letzte Lauf, der "Fun Staffel" Triathlon mußte zu einem Duathlon umfunktioniert werden, weil zum Start Zeitpunkt eine dicke Gewitterzelle über dem Waldbad hing und es keine Freigabe für das Wasser gab.

Auch die Schützlinge von Trainer Wolfgang Döpper konnten sich in den verschiedenen Altersklassen und Wettkampf Strecken ordentlich austoben. 15 Jungen und Mädchen gingen an den Start, wovon einige am Freitag zuvor noch ein knackiges Wechsel Training absolviert hatten. Julina von Czerniewicz, Theo Reisinger sowie Tim Klaffl konnten in ihrer AK jeweils den 3. Platz erkämpfen. Luise Reisinger belegte in ihrer AK den 2 .Platz und in der Jugend A konnte Mark Sadowski sogar den Sieg holen.

Bei dem abschliessenden Fun Duathlon konnte die "Klaffl-Staffel" den Sieg holen.

Pünktlich zur Siegerehrung kam dann auch wieder die Sonne raus. So klingt dann auch für die Jungend so langsam die Saison 2019 aus. Ein letzter Start steht noch am 28.9 in Ahrweiler aus.

Ergebnisse gibt es hier!

Bilder

Die 1. Mannschaft bestreitet in Riesenbeck den entscheidenden Wettkampf

 

Am Sonntag den 25. August, machte sich unsere 1. Mannschaft auf den Weg nach

Riesenbeck um den letzten Wettkampf der Saison in der Oberliga über die

olympische Distanz zu bestreiten. Es sollte heiß werden – bis zu 32 Grad waren

angesagt.

Im schönen Hörstel stellten sich Teamkapitän Volker Siepe und seine Mannschaft

(bestehend aus Mark Geilenberg, Chris Dyla und Peter Handwerk), dem Dreikampf

aus 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen, um den Erhalt in

der Oberliga zu erkämpfen. Die durchwachsene Saison mit Ausfällen durch

Verletzung leistungsstarker Athleten, sollte ein glückliches Ende finden.

 

Die erste Disziplin im Torfmoorsee konnte bei erfrischenden ca. 21 Grad

Wassertemperatur, mit oder ohne Neoprenanzug geschwommen werden. Als

schnellster Schwimmer kam Peter Handwerk nach 22 min aus dem kühlen

Nass, dicht gefolgt von Mark Geilenberg ca. 1 min später.

 

Kurzer Wechsel, direkt auf‘s Rad um die 40 km à 10 km Runden zu

absolvieren. Beim anspruchsvolle Kurs mit vielen engen Kurven auf rauem

Asphalt, konnte der aerodynamische Vorteil der Triathlonauflieger nicht

optimal ausgenutzt werden. Schnellster Radfahrer (1:02:15 h) der Truppe

wurde Volker Siepe, mit dem dritt schnellsten Radsplit der Oberliga an

diesem Tag. Sehr starke Leistung!

 

Beim anschließenden 10 km Lauf um den Torfmoorsee, hieß es wider der Hitze, noch ein paar Plätze gut zu machen - in jedem Fall den aktuellen Platz zu halten. Hierbei nicht vergessen viel zu trinken und den Körper runterkühlen mit nassen Schwämmen und Getränken, welche durch die vielen freiwilligen Helfer gereicht wurden.

 

Erster im Ziel der Hildener AT – Triathlon war Volker Siepe, gefolgt von Peter Handwerk knapp 7 min später.

Mark Geilenberg, der durch seine vor Kurzem absolvierte Langdistanz in Hamburg noch nicht wieder in seiner gewohnten Form war, mußte auf der Laufstrecke viel Tempo rausnehmen, und kam etwa eine Minute vor Chris Dyla, der das  Quartett komplettierte, ins Ziel.

Alles in allem eine solide Leistung und Platz 11 in der Teamwertung von 18 teilnehmenden Vereinen. Wir hoffen auf den Klassenerhalt!

Neben unseren Oberliga Jungs traten auch zwei Einzel Starter den harten Gang gegen Sonne und Hitze an!

Anne Katrin und Daniel waren auf der offenen Kurz Distanz gemeldet.

Hierbei konnte Anne wieder ein tolles Ergebnis erkämpfen, denn sie wurde dritte im Gesamt Feld der Damen und hätte sogar bald den zweiten Platz belegt. Denn es fehlten bis dorthin nur 14 Sekunden. Aber der Sieg in ihrer AK war ihr gewiss! Daniel konnte bei den Herren mit einer Zeit von 02:45:15 den achten Platz in seiner AK belegen.

PH

Regionalliga Frauen in Rheine                                                                                                        

Am 11.08.2019 ging es für die Damenmannschaft zum Regionalliga Start

nach Rheine.An diesem Tag stand die Sprintdistanz

mit 750m Schwimmen im Kanal, 20km Zeitfahren

auf flacher Strecke und der

abschliessende 5km Lauf auf dem Programm.
Vor dem letzten Rennen in Ratingen belegte
das

Team Gesamtplatz 13 mit folgender Besetzung:

     Reinl, Anne-Katrin      01:09:51        Platz 4
     Klaffl, Patricia             01:22:12        Platz 46
     Hedram, Sabine          01:27:28        Platz 52

Durch ihre sehr gute Form in diesem Jahr

konnte Anne Katrin sich sogar einen

Platz in den Top 5 der Regional Liga Damen sichern.

Nun heißt es beim letzten Wettkampf in

Ratingen im September, nochmal  alle Kräfte

zu mobilisieren, damit eventuell doch noch  die Klasse gehalten werden kann.

1/4

O-See Challeng  Cross-Triathlon  DM / X - Terra
 

Wolfgang holt in Sachsen den Titel des deutschen Meisters!


"Hey du bist an der falschen Boje" , grinst der Kajakfahrer und zeigt nach
rechts. Fängt ja gut an denk ich, und habe noch weniger
Lust ohne Neo mit Schnappatmung im kalten See rum zu gurken.
Nach einer gefühlten Ewigkeit sitze ich endlich auf dem Bike , und warte
auf das Ende vom Schüttelfrost.

Bei Km 6 lockt der erste Berg mit einer langen brutalen technischen Steigung

Jetzt wird mir warm , es macht langsam Spass genau deswegen bin ich hier.

Die Abfahrten sind vom Feinsten , und mit Fully ( 130 Fahrwerk /
absenkbare Sattelstütze ) lasse ich mal so richtig die Sau raus.

Beim Laufen taucht 2 km vorm Ziel überraschend mein " Lieblingsfeind "
auf , und es ist erstaunlich wie schnell sich auf einmal die Beine bewegen können.

Die Anstrengung hat sich gelohnt .

Deutscher Meister in der M65 , und die direkte Qualli für die X-Terra
Weltmeisterschaft auf Hawaii.

Masters klettern in Sassenberg auf den 2. Platz

Zum dritten Liga-Wettkampf ging es am Sonntag ins 180 km entfernte Sassenberg. Für die Mannschaft gingen an den Start:

 

  • Volker Siepe, 1. Einsatz bei den Masters und gleich den 5. Platz erreicht

  • Jürgen Zippert, 1 Woche nach der Langdistanz beim Ironman in Hamburg auf Platz 20

  • Sven Moryson trotz Zeitstrafe 33.

 

Trotz stark besetztem Feld wurde nur knapp ein Podiums Platz verfehlt.

Mit dieser guten Leistung konnten wir uns auf den 2. Platz der Gesamtwertung verbessern.

Regionalliga Frauen:

 

hier gingen an den Start:

 

  • Claudia Klaffl, beste Radzeit und neue Bestzeit in Sassenberg

  • Miriam Zade, 1. Ligastart, toller Einstand

  • Lena Pappert, 1. Kurzdistanz für die Mannschaft mit Leihrad                                                                                          kurz nach dem Urlaub

 

Trotz Schwierigkeiten eine komplette Mannschaft zu stellen sind

wir kurz vor Verlassen der Abstiegszone.Dazu fehlen nur noch

wenige Punkte, aber es stehen noch 2 Wettkämpfe aus.

Weitere Bilder hier!

Sassenberg 2019

IRONMAN Lang Distanz in Hamburg am 28.7.2019

 

Ironman Langdistanz- 3,8km Schwimmen, 180 km Rad fahren und abschließend

einen Marathon laufen: für viele Triathleten der ultimative Ritterschlag,

andererseits aber auch gleichbedeutend eine lange Vorbereitungszeit voller

Entbehrungen und diszipliniertem Training!

Wer sich dieser Herausforderung stellt, braucht einen langen Atem und muss

sich auf einen langen Tag einstellen. Denn wie hart und konsequent man auch

trainiert, es können auf der Langdistanz immer wieder Dinge passieren, mit

denen man nicht rechnet, oder auf die man nicht hin trainieren kann!

Diese Erfahrung mussten auch einige Athleten/inn der Hildener AT am letzten

Juli Wochenende in Hamburg machen.

Katrin Möllenhoff, Mark Geilenberg, Andreas Göbel, Thomas Holzapfel, Carsten

Michalski, und Jürgen Zippert starteten am längsten Tag des Jahres an der

Alster zum dritten Ironman in Hamburg.

Die Tage zuvor war es immer noch extrem warm gewesen und wie im Jahr zuvor bestand wieder die Problematik mit Blaualgen im Wasser, welche aber zwei Tage zuvor von der Organisation entschärft wurde. Somit gab es noch die Frage, ob mit Neo geschwommen werden durfte, oder nicht. Eine Stunde vor dem Start dann die für viele erleichternde Auskunft; es durfte mit Neo geschwommen werden.  Das Wasser hatte eine Temperatur von 24 Grad. Knapp unterhalb der Grenze zum Neo-Verbot. Nebenbei hatten Kathrin und Mark eine Wette um einen Eis Becher laufen....Kathrin ohne Neo, Mark mit Neo. (Der Web Admin freut sich schon  :)

Um 6:30 Uhr fiel dann der erste Startschuss für die Profis und um 6:40 Uhr gingen die ersten Age- Grouper im Rolling Start in die Alster. Das Schwimmen verlief für alle einigermaßen nach Plan, auch wenn die Alster nicht unbedingt den saubersten Eindruck vermittelte. Danach ging es durch die angeblich längste Wechselzone der Welt auf die etwas zu lang geratene Radstrecke mit etwa 185 km. Hier musste wirunsere Drücker Qualitäten zeigen, da die Radstrecke bis auf das Strecken Highlight, die Köhlbrandbrücke sehr flach und windanfällig war, was auch an diesem Tage wieder besonders am Deich entlang der Fall war. Ab der Mittagszeit stiegen die Temperaturen auch wieder bis an die 30 Grad Marke und der abschließende Marathon wurde für die meisten zu einer harten Herausforderung. Glücklicherweise hatte die Organisation für reichlich kühlendes Wasser, Eis und auch sonstige sehr gute Verpflegung gesorgt! Für die beiden vermeintlich stärksten angetretenen HATler, Mark und Zippert verlief beim Schwimmen und Radfahren alles nach Plan. Aber beim abschliessendem Marathon mussten beide ordentlich Lehrgeld zahlen, da Jürgen sich noch kurz vorher eine Erkältung eingefangen hatte und Mark machten nach wenigen Kilometern Magen Krämpfe zu schaffen, die zu vielen Geh Pausen zwangen und auch sonst nicht mehr viel in den Magen hinein ging. Trotz allem Übel kämpften sich beide Athleten bis ins Ziel. Auch Andreas musste auf der Laufstrecke schwer leiden, aber auch er blieb hartnäckig und schaffte es bis zur Finish-Line am Rathausplatz! Für Carsten, unseren Rookie und Kathrin war es heute ein goldener Tag! Seinen ersten IRONMAN konnte Carsten überglücklich und mit einem guten Marathon finishen. Kathrin lief einen konstanten Marathon in 3:51:03 und lief nach 11:08:43 über die Ziellinie, wo sie von ihren zwei Liebenn empfangen wurde. Für Thomas gab es bereits bei der Anreise reichlich Stress, trotzdem konnte er den Wettkampf unter 11 Stunden finishen. So endete für 2019 das Projekt Lang Distanz, wobei auch den Familien/Lebens Partner hier ein großes Lob für die Unterstützung am Wettkampf Tag und in der langen Vorbereitungszeit auszusprechen ist!

                                            Gesamt      swim                  bike                     run

Geilenberg, Mark                11:03:27   1:05:22  05:44   5:24:11   04:48   4:23:25

Michalski, Carsten              10:58:04   1:05:10  05:54   5:41:44   07:34   3:57:44

Holzapfel, Thomas             10:53:17   1:24:49  04:53   5:30:40   08:44    3:44:13

Göbel, Karl Andreas           13:07:52   1:23:06  10:30   6:28:38   08:37    4:57:02

Zippert, Jürgen                   11:13:00   1:09:13  07:01   5:35:59   06:49    4:14:00

Möllenhoff, Kathrin             11:08:43   1:11:44  04:24   5:55:05   06:29    3:51:03

Erster Sieg für Marius Voss im Nachwuchs Cup des NRWTV                                        9.7.19

 

In Kalkar beim diesjährigen Herbrand-Triathlon ging es ordentlich zur Sache.
In Abwesenheit des Führenden in der Gesamtwertung des Nachwuchs

Cup konnte sich Marius über seinen ersten Sieg bei den 19 Startern der

Altersklasse Schüler A freuen.
Wie immer im Nachwuch Cup starteten die Schüler A und Jugend B

(also die 12 bis 15 Jahre alten Athleten) zusammen. Dank solider

Schwimmleistung im Freiwasser schaffte Marius als jüngster Jahrgang den

Sprung in die zweite Radgruppe. Auf der flachen, schnellen Radstrecke war

dann Kurbeln angesagt, da die älteren Athleten der Jugend B mit größerer

Übersetzung starten durften. Trittfrequenz um die 120 über mehrere Minuten

bei 43 km/h ist schon eine Ansage. Trotz müder Beine vom Radfahren reichte

es noch zur drittbesten Laufzeit und Platz 1 im Ziel.


Zum Saisonabschluss beim Triathlon in Vreden Anfang September steht dann

neben dem Nachwuchs auch die zweite Liga-Mannschaft der

Triathlon Abteilung am Start.

Herbrand triathlon

Liga-Einsatz in Altena 2019 mit Platz 3 gekrönt                                                                         8.7.19

 

Schon morgens um 6:00 ging es mit dem vereinseigenen Bus samt

Rad-Anhänger auf die gemeinsame Anreise für die Masters- und

Verbands-Liga Mannschaften ins sauerländische Altena. Man

unterhielt sich auf der Fahrt u.a. über die anspruchsvolle Radstrecke

mit 1200 hm auf 40km.

 

Als erstes ging René an den Start:

Wenige Tage vor dem Start habe ich von dem Höhenprofil erfahren.

Insgesamt 1200 HM. Ob ich das schaffe? Berge sind nicht unbedingt

meine Stärke. Und dann kommen meine wenigen Trainingskilometer

hinzu. Jammern hilft nicht und aufgeben ist keine Option. Also Runde

für Runde dem Ziel entgegen. Und voilà gefinisht. Zwar nur auf

Platz 8 von 10, aber angetreten und geschafft. Altena ich

komme wieder.

 

In der nächsten Startgruppe startete die Mastersmannschaft mit Jürgen, Martin und Sven.

Es sollte ein erfolgreicher Tag werden.

Jürgen konnte in seiner Startgruppe kurzzeitig Platz 1 auf dem Radsplit erkämpfen, musste allerdings auf dem Rad und beim Laufen je 1 Athleten passieren lassen , so dass er als 3. die Ziellinie überquerte. Bei der Wertung beider Startgruppen kam ein hervorragender 4. Platz von 90 heraus.

Auch Martin und Sven konnten gute Leistungen zeigen und trugen damit zu einem tollen Podiumsplatz bei. Und das, obwohl gerade Sven in den ersten Radrunde sowie auf der Laufstrecke die zu erklimmenden Höhenmeter sehr verfluchte. 

In der Verbandsliga gingen Christian, Matthias, Frank und Sebastian an den Start und konnten den 16. Platz erreichen. 

 

Weitere Fotos gibt es hier !!

Hitzeschlacht beim Mainova Ironman in Frankfurt                       2.7.19

Volker konnte am Sonntag (30. Juni) seinen 10. Ironman finishen. Bei extremen Bedingungen mit Temperaturen bis zu 40 Grad ging es von Beginn an nicht um die Jagd nach Bestzeiten, sondern darum, aufrecht im Ziel am Frankfurter Römer anzukommen. Mit dieser Vorgabe ging Volker, der an gleicher Stelle vor drei Jahren seine Bestzeit von 9 Stunden,34 Minuten aufstellte, das Rennen an. Nach dem Schwimmen ohne Neoprenanzug; da der Langener Waldsee auf Grund der letzten Wochen zu warm geworden war; fuhr Volker ein kontrolliertes Rad Rennen und wechselte nach 186 Radkilometern in die Laufschuhe. Der Marathon mit 4 Runden entlang des Mainufers wurde zu einer echten Bewährungsprobe, obwohl der Veranstalter schon alles dafür getan hatte, um weitere Strecken Abschnitte in den Schatten zu verlegen. Viele Athleten mussten bereits zu Beginn des Marathons gehen. Siepe biss sich durch und erreichte nach 10 Std.47 min. völlig erschöpft, aber glücklich das Ziel.       (Herzlichen Glückwunsch;Red.)

Steinbeck extrem - Hitzerennen der ersten Mannschaft                                              24.6.19

23.6.2019, bereits der dritte Einsatz in dieser Saison stand für die Oberliga Jungs dieses Mal im ca. 170km entfernten  Steinbeck auf der Agenda. Leider hat Kapitän Volker dieses Jahr enorme Schwierigkeiten, seine Wettkämpfe mit Startern voll zu bekommen, da sich; je weiter die Saison fortschreitet; immer mehr Leute verletzten, oder gesundheitlich Probleme bekamen. Dass plötzlich über die Hälfte des im Winter aufgestellten Kaders ausfallen würde, damit konnte wohl niemand rechnen. Durch einen letzten abteilungsweiten Hilferuf konnte die Lücke geschlossen werden. So gingen am Sonntag Mark, Chris, Jan und als Retter in der Not Sebastian (vielen Dank dafür!) an den Start.

Bereits um 11:00 stand die Hitze in der                                                             Wechselzone und ein allgemeines Keuchen war stellenweise zu vernehmen.                                                                             Trotz der extremen Temperaturen hatten sich um kurz vor 12:00 die meisten                                                                             Athleten in ihre Wurst Pellen gequetscht. Die Wasser Tem-                                                                                         peratur Messung stammte wohl noch

aus dem Vormonat. So startete                                                                                      das Oberliga Feld pünktlich um 12:00

im Mittelland Kanal zum                                                                                                  angenehmsten Part. Danach sollte es

nur noch brutal werden.                                                                                                    Als erstes kam Mark im Mittelfeld aus dem Wasser, wo er dann aber                                                                                           von Chris wieder eingeholt wurde, da Mark den Neo nicht über den                                                                                             Riesen Zeit-Chip bekam. Auf der attraktiven und welligen Radrunde,                                                                               die drei mal absolviert werden mußte,

versuchte jeder, in seinen                                                                                         Rhythmus zu kommen und Körner für den

Lauf zu sparen. Die zwei Getränke-                                                                    Stellen auf der 5 km Runde waren dringend nötig und bei jederman heiß begeehrt.                                                     Hier hieß es dann nur noch: beißen und durchhalten! Ein vorderer Platz war heute nicht drin, aber auch dier rote Laterne ging an uns vorbei.

Am Ende waren wir 15ter und glücklich, dass noch drei Mannschaften hinter uns standen.

Mark Geilenberg - 02:23:47 Pl.35 / Chris Dyla - 02:32:34 Pl.54 / Jan Phillip Wilms - 02:40:54  Pl.64

Ergebnisse im Detail

Nun steht erst einmal eine Pause bis Ende August an. Dann findet der letzte Wettkampf in Riesenbeck statt.

Crapauds 2019                                                                                                                         21.6.19

7 Hildener Cross Spezies unterwegs in Frankreich

Am 7.6. brechen vom Parkplatz der Hildener AT 7 motivierte Mountainbiker mit zwei Autos und dem brandneuen Clubhänger, der mit vielen Rädern beladen ist, nach Frankreich auf.

Nach wenigen Stunden hatte man die Grenze Luxembourgs als auch die Grenze Frankreichs passiert und alle waren voller Vorfreude auf die nächsten Tage. Nach kurzer Absprache beider Autos hat man das Wettkampfgelände nach etwa 6 Stunden Autofahrt gefunden. Gegen 21.15 Uhr haben wir dank der Hilfe des französischen Vereinskollegen Eric unseren Zeltplatz erreicht, denn es ist kein gewöhnlicher Wettkampf, sondern ein 24 Stunden Rennen! In der Abendsonne bauten wir unsere Zelte also noch mit etwas Licht auf. Am nächsten Morgen blieb noch ein bisschen Zeit, da der Wettkampf erst um 14:00 Uhr startet.

Tim und Ben nutzen die Zeit nach dem typisch französischen Frühstück mit Baguette um sich erste Eindrücke der Strecke zu verschaffen und diese hinterließen vor allem bei den beiden Jüngsten Eindruck.So nahm der Tag seinen Lauf und schon kam der Start näher und die Nervosität wuchs stetig. Henry, der Startfahrer      der  Hildener, bastelte noch Flatterband, passend zum Thema des Wettkampfes, Revolution, an sein Fahrrad. Als es dann endlich soweit war versammelten sich viele Teilnehmer und Zuschauer um den Start, welcher etwas außerhalb des Geländes auf einer Wiese war. Es wurde von zehn (natürlich auf französisch) runtergezählt und plötzlich rannten die mehr als 700 Startfahrer los, Gänsehaut pur bei den Fahrern als auch bei den Zuschauern.

Nachdem sich die Fahrer eingeordnet hatten, konnte Henry seine Runde in einer sehr guten Zeit, nämlich in etwa 60 Minuten beenden. Nach ihm folgten die anderen Starter. Nachdem alle Hildener einmal gefahren waren, wurde es langsam dunkel, jeder verpflegte sich und Tim und Ben konnten sich Schlafen legen. Doch auf die Erwachsenen wartete eine lange Nacht. Die ganze Nacht wurde durchgefahren (natürlich mit ordentlicher Beleuchtung). Erst gegen 5.30 Uhr morgens wurden sie von den "Kids" abgelöst und konnten sich so zumindest etwas Schlaf gönnen bis sie ab dem Vormittag erneut ran mussten. Dem Abschluss machte Tim als er gegen 14.30 im Ziel ankam. Das Team hatte dank des Einsatzes von jedem Teilnehmer 23 Runden, auf einer technisch sehr anspruchsvollen Strecke bewältigt.

Nach dem leckeren Abendessen machte sich das Team in Kolonne wieder auf nach Hilden und so ging für alle Teilnehmer am 9.7 gegen 22.00 Uhr ein unvergessliches Wochenende zu Ende.                                                             WD

Anne bei The Championship Samorin (Slowakei)                                                               17.6.19

Bei der Veranstaltung handelt es sich um die von der Challenge Family organisierte Triathlon-Weltmeisterschaft über die 70.3 Distanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen).

 

Nach 2018 war es die zweite Teilnahme für Anne bei diesem Event: ein 6. Platz in der AK im Vorjahr war die Grundlage. Was dieses Rennen so einmalig macht, zeigt sich spätestens bei der Ankunft im Hotel: bereits im Foyer stehen die ersten Profitriathleten und den Aufzug teilt man sich mit Ben Kanute...man ist angekommen und von nun an steigt die Spannung.

Doch die ersten Informationen sorgen für Verwirrung: alle offiziellen Trainingsmöglichkeiten wurden aufgrund der anhaltend schlechten Wetterbedingungen gecancelt. Und dieses Versteckspiel sollte bis 1h vor dem Wettkampf andauern.

 

 

Zum Wettkampf:

 

Geschwommen wurde in der Donau. 950 m mit und 950 m gegen die Strömung. Die Donau hatte zum Wettkampfstart eine Wassertemperatur von 14,4 Grad. Am Vortag wurde noch während der Wettkampfbesprechung verkündet, dass wegen der starken Strömung (4m/s) noch nicht sicher sei, wie das Schwimmen ausgetragen wird. Eine Verkürzung der Schwimmstrecke stand im Raum. Da es dem Veranstalter jedoch gelungen ist, durch das Schließen von Schleusen die Strömung zu reduzieren, konnte am Wettkampftag über die volle Distanz geschwommen werden. Die Donau gab sich jedoch nicht geschlagen und zeigte den Teilnehmern, welche Kraft ihn ihr steckt. Anne nahm diesen Kampf an und beendete ihn nach nach 39 Minuten. Die ersten vor ihr Platzierten wurden bereits auf bzw. in der T1 überholt. Mit tauben Füssen ging es ab auf das Rad. Die Lufttemperatur stieg im Verlauf des Rennens sogar bis auf 30 Grad Celsius an.

 

Die flache Strecke birgt die Gefahr, dass man zu Beginn zu viel Gas gibt und am Ende dafür bezahlt. Aber diesmal war der Wind etwas freundlicher gesonnen. Deshalb sprang am Ende auch eine sehr passable Zeit von 2:35:45 raus. Die Männerprofis waren bereits im Ziel und man konnte einen deutschen Sieg von Sebastian Kienle bejubeln.  Das Laufen begann also in der prallen Mittagssonne und Temperatur erreichte die 30° Grenze.

 

Das besondere an der Laufstrecke ist, dass die komplette 7 km Runde im und um das Sportareal stattfindet, so dass es für bewegungsfreudige Supporter die Möglichkeit bietet, die Akteure sechsmal auf einer Runde zu sehen! Eine weitere Herausforderung beim Laufen sind die wechselnden Untergründe, da die Strecke über eine Pferderennbahn verläuft zudem geht es über Rasen (teilweise nicht gemäht!), Sand und Asphalt. Hier war bereits bei den Profis zu erkennen, dass man sich aufgrund der Temperaturen die Kräfte gut einteilen sollte. Mit einer konstanten Pace wurde der Halbmarathon in 1:43:31 absolviert. Lucy Charles-Barclay lief auf ihrer Zielrunde noch an Anne vorbei und somit war man auch im Livestream zu sehen.

 

Am Ende sprang eine Gesamtzeit von 5:06:21 raus, AK Rang 7, Gesamtweiblich 31. (Von 222). Leider fehlten 14 Sekunden auf die 6. Platzierte, was die direkte Qualifikation für 2020 beinhaltet hätte. Die nachträgliche Geburtstagsparty fand bei dem örtlichen Italiener und in der Legendsbar des Hotels statt.

 

Die Highlights zum Rennen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=c5WuFEHb8o0

Pfingst Radtour der Damen!                                                                                     17.06.19

Am Samstag, den 08.06.19 war unser Treffpunkt am HAT um 09:30 Uhr.

Wir, d.h. Andrea, Claudia, Claudia, Patricia und Sabine starteten die Tour mit dem Ziel Bonn Beuel. Auf dem Weg, auf der Höhe Schloss Paffendorf (Bergheim) haben wir Christine eingesammelt und waren dann komplett.

6 Frauen kämpften sich, gefühlt den ganzen Tag mit Gegenwind und einer Pause in Bergheim, an der Erft entlang 120 km Richtung Bonn. Abends, gut gestärkt, ließen wir den Abend am Bonner Bogen bei einem Aperol Spritz ausklingen.

Der Sonntag begann als Zuschauer des Wasserstarts des Bonner Triathlons. Bis Mittag feuerten wir unsere Vereinsmitglieder an und machten uns dann auf Richtung Euskirchen zu unserem 2. Etappenziel. Nach nur 54 km waren wir vor Ort ( ein Dorf, der Name ist mir wieder entfallen ;o) ).

Der Eismann wurde um 20:30 Uhr sehnsüchtig erwartet

und freute sich über den umsatzstarken Halt!

Pfingstmontag, bei unerwartetem guten Wetter, traten

wir unsere Heimfahrt an. Über Köln und Leverkusen,

wo wir am Hitdorfer See einen Stopp einlegten waren

wir nach 85 gefahrenen Kilometern wieder in Hilden.

Unter der Organisation und Leitung von Claudia Klaffl

hatten wir wieder ein tolles sportliches Wochenende!!

Vielen Dank!

S.H.

Damen on Tour

Großkampf Wochenende am Rhein                                                                                  11.06.19

Masters und Oberliga Mannschaft starten gemeinsam beim Bonn Triathlon

Bei perfektem Wetter gingen am 9. Juni unsere Oberliga und Mastersliga- Mannschaften sowie einige Einzelstarter und Staffeln an den Start. Bis auf Peter waren bei den Männern ausschließlich Herren im “Masters-Alter” am Start.

Auf Grund von verletzungs bedingten Ausfällen, rückten Lars und Carsten in die erste Mannschaft nach. Trotz starker Konkurrenz zeigten der Larsiator und Carsten großen Kampfgeist. So stand am Ende wieder ein 12ter Platz zu Buche. Dieses war ein sehr zufrieden stellendes Ergebnis für unsere Jungs und den Kapitän, der

eine starke Leistung zeigte. Er sicherte sich Platz 8 im Oberligafeld und die beste Radzeit.Ordentlich abgeliefert!  Auch Peter landete mit einer sehr guten Leistung auf Platz 39 und sammelte so

wichtige Punkte für das Mannschaftsergebnis .

Die Masters schrammten nur knapp am Podium vorbei und belegten mit Platz 4 von 30 einen der vorderen Plätze. Grandios!! (die Red.) Damit ist eine gute Basis für die nächsten Wettkämpfe gelegt. Auch die Einzelergebnisse überzeugten :

Jürgen - Platz 6

Oke - Platz 14

Thomas - Platz 32 von 90 Startern.

Als Ersatz bzw. Einzelstarter waren noch Michael, Andreas,

Kathrin und Mira am Start.

Bei den Staffeln ging das  "FIM Tri Team"

– Florian-Ingrid-Martin an den Start– Platz 9 mixed

- starkes Team

Ingrid-dank Testschwimmen, taktisch klug

-daher nicht orientierungslos prima ins Ziel ( 30:39)

Florian, der junge Spund -mit super Radleistung (01.42:51)

Martin, diesmal nicht für die Masters am Start

-daher taufrisch ins Ziel (01.09:50)

😊

 

Die 2. Staffel bestand aus Katrin, Sebastian und Vanessa.

Auch HAT Schlachtenbummler fanden den Weg nach Bonn.Vielen Dank an die zahlreichen Fans auf der Strecke….
 

Hier geht es zu den Ergebnissen

Bilder gibt es hier!

 Trainingslager le blue Radevormwald 2019

Radevormwald 2019

​Traditionell zu Christi Himmelfahrt fand unser Vereins-Trainingslager in Radevormwald statt. Wir starteten am Donnerstag in 2 Radgruppen (Leistung- und Breitensport) in Richtung Radevormwald.

 Am Freitag dannn stand eine lange Radausfahrt mit Anschlusslauf an. Abends gab es Spaß und Tanz auf dem Dorffest direkt um die Ecke. Am Samstag stand Schwimmen und Laufen als Schwerpunkt fest. Die regenerative  gemeinsame Rad- Ausfahrt rundete den Tag ab. Sonntag gings schon wieder bei sonnigen, warmen 30° mit einem Abstecher zum Radrennen “rund um Köln” zurück.

In der Spitze haben wir an den 4 Tagen  ca. 350 km Rad, 30 km Laufen, 3km Schwimmen und 1h Gymnastik und Stabi abgearbeitet.

Insgesamt war es wieder eine gelungene Vereins-Veranstaltung!

BILDER

Hitzeschlacht der Regionalliga-Damen in Harsewinkel

19 Damen Team´s gingen am vergangenem Sonntag (2.6.19) in der Regionalliga an den Start. Erstmalig überhaupt starteten auch die Damen der neu gebildeten Oberliga. Das auch diese Liga komplett voll ist, zeigt das stark ansteigende Interesse der Frauen, Triathlon im Wettkampf Format zu betreiben.

Für viele Athleten ging der Tag in Harsewinkel bereits früh los, die Damen aber hatten das Vergnügen in der erbarmungslosen Mittagssonne zu starten. Heute stand "nur" eine Sprint Distanz auf dem Programm, aber der Name war Programm!  Der Wind, der über den Tag immer stärker wurde, traktierte die Athletinnen ordentlich, trug aber kaum etws zur Kühlung bei. Das Thermomeher zeigte mittlerweile 33 Grad, aber unsere Mädel´s, die in der Aufstellung Vanessa, Sarah und Patricia (Sabine war kurzfristig wegen Krankheit ausgeschieden) am Start waren, gaben alles. Auch die Damen mußten ins 25m Hallen Becken ausweichen und schwammen (prügelten?) dort mit teils 12 Personen auf einer Bahn um die Wette. Aber alle drei kamen heil heraus und freuten sich auf die Sonne.

Die beiden Schwestern Patricia und Sarah machten heute fast einen synchron Triathlon, denn die beiden trennte im Ziel nur eine Minute mit den Plätzen 31 und 33. Die beiden mußten nicht lange warten, denn nur etwa 3 Minuten später kam auch Vanessa auf Platz 43 ins Ziel. So konnten sich sich im Gesamt Klassement den 14. Platz sichern!

Der nächste Einsatz der Damen folgt am 4.8. in Sassenberg.

Ein hart verdientes Shirt!

 

Mark bei dem Mittel Distanz Triathlon in Harsewinkel.

 

Der erste und vorerst wohl auch heißeste Tag sollte in diesem Jahr der Sonntag, der 2. Juni sein.

Bereits früh um 9:00 und 9:30 wurden wir Mittel-Distanzler auf die Reise geschickt. Ungewöhnlich aber auch unwiderruflich - wir schwammen im Hallenbad auf einer 25m Bahn unsere auf 1000m verkürzte Halb Distanz, weil das Hauptbecken auf Grund von PCB Belastung geschlossen war.

Wir wurden spontan nach voraussichtlichen Zeiten eingeteilt. „Meine“ Bahn war bereits voll, also eine höher.... Mit 10 High Performance Athleten (alle zwischen 13-16 min. auf 1000) reihte ich mich am Ende ein und hoffte auf das Beste. Viel Action, viel Überholmanöver, aber alles fair und ohne großes Gekloppe. 16:30 – gar nicht mal so doof, dachte ich. (Gute Idee vom Veranstalter: Rollwenden verboten)

Beim (recht einsamen) Rad Part konnte man mal wieder beobachten, wie wichtig doch Geduld und ein Powermeter sind. Ich fuhr möglichst konstant, während der Wind an diesem Tag mit allen Athleten seine fiesen Spielchen trieb. So konnte ich auf Runde 3 und 4 alle die wieder auf sammeln, die zu Anfang auf dem 80 km Kurs an mir vorbei gebrettert waren.

Beim abschließenden 20 km Lauf hieß es nun, Tempo finden und bloß nicht der Hitze zum Opfer fallen!

Wer in den letzten Jahren Jan Frodeno auf Hawaii an den Verpflegung´s Stationen gesehen hat, der weiß jetzt, wie es bei mir ungefähr aussah. Auf dem 5km Rundkurs gab es 3 Wasser Stellen und jedes Mal war die Freude groß, wenn man sich das kühle Nass becherweise oder auch von der Firma Gardena über die Mütze schütten konnte. Wirklich Geschwindigkeit ließ sich nicht mehr aufbauen, aber der Konkurrenz ging´s teilweise noch schlechter. Somit konnte ich mich noch auf Platz 8 in der Gesamt Wertung und den dritten in der AK vor arbeiten.

Das Beste erwartete alle dann im Ziel Bereich – eine wie immer super tolle und reichhaltige Ziel Verpflegung.

Und dann gab es ja noch das Finisher Shirt :)

Harsewinkel....gerne wieder....auch bei dem Wetter!

Rheinlandcup und Rheinlandpfalzmeisterschaft.
Montabaur Triathlon am 26.5. 2019


Wie jedes Jahr wird in in Montabaur die Rheinlandpfalzmeiterschaft

im Triathlon ausgetragen. Die Konkurenz ist dementsprechend hart 

und ein Podiumsplatz sportlich besonders wertvoll. Die Räder sind

teilweise vom Feinsten , und gegen die Spitze der Jugend hätte

keiner aus unserem Verein ( auch Volker ) eine Schnitte .

(Bitte Beweise  ;) -Anm. der Red.)

Ich stehe also im Wald um auf der Laufstrecke unseren Denis

anzufeuern. Er ist zwar als erster auf die Laufstecke gegangen,

aber die Konkurenz sitzt ihm  im Nacken. Mit viel Gebrüll und einer

Korrektur des Wettkampfanzuges rettet er mit 30m Vorsprung

seinen Sieg bei den 10-11jährigen.

Wäre Wuppertal in Rheinlandpfalz , wäre er jetzt Landesmeister , genauso wie unsere konkurenzlose Patricia.
Marius und Jolina wären Vizemeister , bestaunt aus dem Mittelfeld vom Rest der Truppe.


Der Rheinlandcup macht jetzt erstmal Pause bis zum 7. September, dem
Jahreshöhepunkt im Hildener Waldbad und Stadtwald.

Montabaur 2019

Erster Start für die Damen in der Reginal Liga

Bei bestem Wettkampfwetter startete die Damenmannschaft auf der Kurzdistanz in Hagen in die Saison. Die absolvierten Zeiten betrachtet, ist vielleicht noch etwas Luft nach oben, aber das wichtigste Ziel haben wir erreicht: alle haben gefinisht und die Mannschafts-Platzierung auf Rang 16 lässt hoffen.... Ausserdem konnten alle drei Starterinnen bereits zum Saisonbeginn lernen: Claudia Klaffl sollte beim Startschuss mit besser justierter Schwimmbrille starten. Sarah Klaffl wird sich demnächst gegen die Schwimmrundenzähler durchsetzen und keine Extrabahnen ziehen. Mira Ossyra versichert sich zukünfitg, dass der Transponder fest genug am Fußgelenk sitzt, damit sie keine unnötigen Schwimmpausen einlegen muss. Ansonsten war es ein toller Wettkampf mit einer anspruchsvollen aber gut zu meisternden Radstrecke, die sich genau wie die Laufstrecke auf 4 Runden erstreckte - mit einigen Wendepunkten. So konnten die drei sich also ständig gegenseitig motivieren – auch Mark, der als Einzelstarter in der nächsten Startgruppe auf die Bahn geschickt wurde, unterstützte die Damen mit Aufmunterungen – Danke. Er konnte sich auf der offenen Kurzdistanz einen Platz unter den Top 10 sichern und bekam die Silber Medaillie in der Altersklasse. Ein weiterer Dank gilt den beiden mitgereisten Fans, die sich auf unterschiedliche Weise unterstützend eingebracht haben. Auf zum nächsten Wettkampf!

 

 

In Gütersloh stand für die 1. Herrenmannschaft der Hildener AT der erste Wettkampf in der Oberliga an. Klares Ziel für die Mannschaft um Kapitän Volker Siepe ist in diesem Jahr der Klassenerhalt. Einen ersten Schritt konnten Volker Siepe, Mark Geilenberg, Peter Handwerk und Daniel Ignatz mit einem guten 12. Platz in einem starken Oberligafeld am Wochenende machen. Nach dem winterlichen Aachen waren heute durchgehend Sonne und angenehme Temperaturen angesagt. Von daher hieß es besonders auf dem Rad Vollgas. Dort zeigten Volker , mit der drittschnellsten Radzeit im gesamten Feld, und Mark  eine starke Leistung und blieben auf der 40 km Runde unter einer Stunde. Die beiden Hildener bereiten sich aktuell auf den Ironman in Frankfurt bzw. Hamburg vor. Als erster wechselte Volker vor Mark in die Laufschuhe. Mit etwas Abstand folgten die beiden Newcomer im Team Peter , der den schnellsten Schwimmsplit der Hildener ablieferte, und Daniel Ignatz. Auf der Laufstrecke mobilisierten die vier Hildener nochmal alle Kräfte und sicherten mit guten 10km Zeiten das erfreuliche Gesamtergebnis ab. Bester Hildener war auf Platz 18 Volker, gefolgt von Mark auf Platz 33. Peter und Daniel landeten auf den Plätzen 43 und 63. Alle waren mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden und nun geht es darum, sich im Mittelfeld bzw. mit Aussicht nach oben festzusetzen....

Guter Saisonauftakt der ersten Mannschaft in der Oberliga.

Gütersloh_OL 2019

Halbzeit im Nachwuchs Cup des NRWTV                                                                        14.05.19

Mit den Wettkämpfen in Versmold und Gladbeck ist die Hälfte

der Schlacht im Nachwuchs Cup geschlagen. Auftakt war der

Swim+Run in Versmold (leider am gleichen Tag wie das "blaue"

Aachen) über 400m Schwimmen und 2,5 km Laufen. Für den

einzigen Starter der HAT, Marius Voos, reichte es als "kleiner

Jahrgang" und Magenkrämpfen zu einem guten vierten Platz

nach Zielentscheid bei den Schülern A.

Eine Woche später stand in Gladbeck nur wenige Stunden nach

unserer 2. Ligamannschaft der erste "echte" Triathlon der Saison

für die Nachwuchsathleten an. Die Athleten der Schüler A und

Jugend B (also die 12-15 jährigen) starteten gemeinsam. Mit

ordentlich Respekt vor Distanz (0,4-11-2,5), Windschattenfreigabe

und den bis zu drei Jahre älteren Mitstreitern ging es auf die Strecke.

Am Ende reichte es zu einem überraschenden 2. Platz von 21 Startern der Schüler A. Deutlicher Sieger war, wie auch in Bonn und Versmold, wieder Bruno Krumbeck mit überragender Schwimmleistung.

Saison-Auftakt in Aachen oder eine Zeitreise zurück nach 2016

 

Ostern liegt noch nicht lange zurück und wir Triathleten haben uns über bestes Trainings Wetter freuen dürfen. Aber wer glaubte, wir seien sicher im Frühling angekommen und der Sommer könnte kommen, der hatte den heutigen Sonntag wohl eher nicht auf der Platte.

Viele von uns hatten heute ein fieses Déjà-vu: „Ist denn schon wieder 2016???“

Wir erinnern uns: Temperaturen um die 3 Grad und SCHNEEFALL!

Heute: Temperaturen um die 5 Grad, Sonne Wolken Mix verziert mit einigen kräftigen Regen & Hagel Schauern. Also wieder einmal nix mit Sommer Sport. Wieder einmal viele Sportler/innen, die in der ersten Wechselzone ihren Kleiderschrank auspackten.

Sportlich gesehen ließ sich aber kaum jemand abschrecken. Leider wurden wir dieses Jahr ziemlich auseinander gerissen, wo wir in den letzten Jahren doch immer den Luxus genießen durften, in einer großen Gruppe zu starten. Aber Augen zu und durch.

2018 wurde die Radstrecke geändert, also hieß es für einige wieder Neuorientierung und aufpassen, dass man sich in den Kreisverkehren und den Wendepunkten nicht auf Regen nasser Fahrbahn lang macht.

Auch die Laufstrecke war etwas korrigiert, aber der Brander „Wall“ mußte weiterhin 2 mal bestiegen werden.

Trotz aller kleiner Herausforderungen konnten die "Blauen" wieder einige Top Ergebnisse einfahren.

Rita: Platz 1 AK                                        Jan-Phillip: Platz 1 Jun.

Anne-Katrin: Platz 1 AK                          Mark: Platz 1 AK

Kathrin M.: PLatz 1 AK                            Jürgen: Platz 3AK

Patricia: Platz 1 Jun.

Vanessa: Platz 2 AK

Maya: Platz 2 AK

Gabi: Platz 3 AK

Wie man sieht, die Mädel´s haben hier ordentlich abgeräumt.

Die (inoffiziellen) Vereinsmeister wurden Anne-Katrin & Mark.

Hier die Ergebnisse im Detail:

http://results.frielingsdorf-datenservice.de/2019/aachen_tri/

Hier gibt´s auch noch weitere Bilder:

https://photos.app.goo.gl/c4Hod7eD5uU2FWqWA

In Kürze folgt  noch ein Artikel von unserer

Jugend bzw. Schülern.......

Trainingslager auf Mallorca 2019 (die älteren)                                                            23.04.19

 

 

Wie auch in den letzten Jahren zog es wieder einige Hildener in die warmen Gefilde, genauer

gesagt unter die angenehme Sonne Mallorca´s. Traditionell buchten die meisten bei „Pro Training Tours“, welche ein fein und rund abgestimmtes Trainings- und Touren Programm boten.

Die meisten hatten ein 7 Tage Paket gebucht, während einige wenige hart gesottene auch noch eine

weitere Woche blieben.

Es war mal wieder herrlich, das Hotel war teilweise renoviert, wir hatten eine bequeme „Lounge“

zum chillen bekommen, in der viele nette Abende verbracht wurden.

Trainiert wurde natürlich auch ein wenig. Die TL Teilnehmer in den Wochen vor uns hatten mit wechselhaftem Wetter und teils kaltem Wind nicht immer ganz so viel Spaß, aber unser Paket war perfekt geschnürt. Regen nur nachts, oder wenn wir eh im Hotel waren. Ansonsten hatten wir nur den Insel typischen Wind und eine gute Planung der Coaches, die uns das bestmögliche Trainings Erlebnis unter Mallorca´s Sonne bescherten.

Jede Menge schöne Routen (Café con leche + Mandelkuchen) , Technik Training, Koppel Läufe, Schwimmen an den Entlastungs Tagen und viele nette „Biege und Verrenkung´s“ Einheiten (für unsere Spezialisten), die das Programm abrundeten. Ein paar von uns sind sogar an einem Ruhetag auf ihre E-Bikes gestiegen (Gerüchten zu Folge sollten es Motorräder gewesen sein) und haben die Insel noch einmal genauer erkundet.

Ansonsten mussten wir uns nur noch an den gedeckten Tisch, bzw. in das gemachte Bett legen!

So verging die Zeit, wie im Flug und jetzt kann die Saison so langsam losgehen!

Motorrad Ausflug
Bahntraining
Bahntraining 2
Mallorca 2019-2
TL Mallorca All
Trainingslager Mallorca

Ostern an der Nahe                                                                                                        22.04.19

Trainingslager der Jugend 2019

Keine Autos , keine Ampeln , keine breite Straßen und fast immer guter Asphalt, hier macht Rennrad fahren wirklich Spass.
Durch die Streckenwahl kann man auch das Training steuern . Entweder flach entlang der Flüße Nahe , Glan und    Lauter , oder rauf in die Berge.
Nach gemeinsamen Start wird die Gruppe aufgeteilt , die "Kleinen" fahren 40-50km mit Claudia K. ,

und die "Großen" 60 - 100km mit Wolfgang .
Nach jeder Radtour gibt es einen Anschlusslauf , und dann ( imZeitfenster ) futtern wie bei Muttern vom Feinsten.
Keine Schlange am kalten Buffet , immer frische Salate , immer ein neuer
Hauptgang und immer Nachtisch!
Wir sind in einem Selbstverpflegerhaus und haben unsere eigene Köchin mit. Claudia P. sorgt für das beste Essen
seit es Trainingslager für die Jugend gibt.
Auf der Königsetappe rauf zum Donnersberg höre ich auf einmal hinter mir, 

"na Wolle was machst du denn hier?"
Tja, unsere Franzi trainiert auch in der Gegend , und ihr Tritt sah verdammt

locker aus in der fetten Steigung.
Am Ostersamstag ging es dann mit dem neuen Clubbus nach Hause.

Die Heimat hat uns wieder .
Viele Autos , viele Ampeln , breite Straßen und natürlich Stau ,

aber im Keller wartet ja das Mounty.

 

6. April - Crossduathlon in Schleiden   (X-Terra und Rheinlandcup)                               10.4.19

„ Und jährlich grüßt das Murmeltier"

Wenn man bei der X-Terra Meisterschaft gewertet werden will, muss man in Schleiden über die volle Distanz gehen , auch in der M65. Man kann die ersten 8,8 km so langsam laufen wie man will, wenn man dann aufs Rad steigt, sind die Beine lädiert, und lädierte Beine streiken schon mal gerne.  Um die Gehwerkzeuge zu schonen, steige ich also in der Wand (so heißt das Teil) ab, und bekomme den Krampf des Jahrhunderts .

Ein paar Stunden eher  startete unser Nachwuchs. Im Rennen der 11-13 Jährigen holte sich Marius einen überlegenen Sieg,  Julina belegte Platz 2 bei den Mädels, und der Rest der Truppe vergnügte sich im Mittelfeld.

Bei den 16- 17 jährigen holte sich unser Rooky  Mark den 2. Platz, und bei den 14-15 jährigen belegten Max,  Tim und Ben die Plätze 2-4.

Bei den ganz Kleinen belegten Denis und Amelie die Plätze 4 und 5.

Die Jugend hatte also vorgelegt , und Patricia, Thorsten und Michael versuchten ihr Glück bei der X-Terra Light Version. Dort belegten sie die Plätze 3 / 4 und das Mittelfeld. Wobei die Zeiten von 1,45 – 2 Std nicht gerade für einen light Wettkampf sprechen. Wir sind halt in Schleiden.

Highlight bei der X Terra war mal wieder Fränki,  Platz 1 in der AK und 19ter insgesamt. Auch hier hatte die HAT einen Rooky  zu vermelden, Thomas H. guckte zwar etwas angestrengt, finishte aber in unter 3 Stunden, während ich  mit meinem Superkrampf beschäftigt war. Als nach 5 Minuten immer noch nichts passierte, ließ ich mich ins Gras fallen massierte mein Bein, und wartete auf die Sanitäter . Auf einmal machte es plöp  im Oberschenkel, ich konnte wieder auf Rad steigen , mich bei den Sanitätern abmelden , und irgendwie den Wettkampf beenden. Durch die Gnade der frühen Geburt Platz 1 in der AK , und Führung im X- Terra Klassement.

Es geht das Gerücht um,  das Schleiden wieder die Deutsche Meisterschaft austragen soll!!

Schleiden 19 ehrung
Schleiden19 Bike

Radform checken bei den Spezialisten                                                                                                    09.04.19

 

Den 18. Internationale BIA Mountainbike-Cup in Solingen nahmen drei Nachwuchsathleten als Formtest vor dem Crossduathlon in Schleiden. Zeitgleich zum Rennen der Elite (das die Weltcupstarter Martin Fanger und Markus Schulte-Lünzum unter sich ausmachten) machten sich unser Nachwuchs ans Werk.

 

Denis Makarov, Manuel Schlößer und Marius Voos mischten sich im Zweikampf aus Trial und XCO / CrossCountry unter die Spezialisten.

 

Beim Trial am Vormittag gilt es verschiedene Hindernisse (Steinfelder, Baumstämme, Wippen, Paletten, …) möglichst ohne Absteigen oder Absetzen der Füße zu bewältigen. Die Sportler erhalten je nach gewählter Fahrlinie verschieden viele Punkte, bei Punktgleichheit entscheidet die Fahrzeit. Das XCO Rennen am Nachmittag findet über mehrere Runden auf einer profilierten mit Hindernissen versehenen Strecke statt. Aufgrund der Enge der Strecke (Singletrail) kommt der Startaufstellung und der Startphase besondere Bedeutung zu. Ein späteres Überholen ist aus Platzgründen nicht immer möglich.

 

Manuel schaffte es leider vormittags nicht zum Trial. Marius und Denis hielten auf Platz 6 mit den Spezialisten gut mit und Denis konnte sogar Lokalmatador und Trainingskumpel Paul hinter sich lassen.

 

Denis lieferte beim XCO konstante Rundenzeiten ab und platzierte sich als siebter. 

Manuel konnte sich bei seinem ersten reinen MTB Rennen behaupten und fuhr auf Platz 28 ein. Marius landete auf Rang 9, konnte aber auf der letzten Radrunde noch die zweitbeste Rundenzeit gesamt in den Solinger Matsch drücken.

 

In Schleiden gibt es ein Wiedersehen mit manchen MTB Spezialisten vom Wochenende in Solingen. Wir werden sehen, wie sich die MTBer in Laufschuhen und ohne Helm anstellen….

 

Gesamt- / Kombinationswertung

Denis 7. (21 Teilnehmer)

Manuel 31. (31 Teilnehmer) - leider keine Trial Punkte!

Marius 6. (31 Teilnehmer)

17.3.2019  Deutsche Meisterschaft Crossduathlon in Trier                                                                24.3.19

Gelbe Karte , so begrüßt mich der wichtige Verbandsfunktionär im Eingang der Wechselzone.
Na ja, besser als eine gelb-rote lautete die Antwort meinerseits. Auf diese Majestätsbeleidigung folgte eine ausführliche Belehrung über die neueste DTU Bestimmung ( 30 min vor dem Start muß man in der Wechselzone sein )
und die Androhung einer Zeitstrafe.

Die Wechselzone steht knöcheltief unter Schlamm und ist viel zu klein . Als ich meine schöne blaue HAT Wechselzonenmatte ausbreite, erfolgt die nächste Belehrung ( Verbot von Handtüschern etc. bei
deutschen Meisterschaften )

Die Diskussion mit dem Verbandsfunktionär über Schlamm und Steine in den Schuhen beim Wechsel erspare ich mir.

Mit Fränki und Patricia gehts zum etwas holperiegen Einlaufen , und knapp entgehe ich einer roten Karte wegen wildpinkeln.

Der Wettkampf  selbst macht Spass. Die Laufstrecke ist für einen Crossduathlon einfach , die Radstrecke mit 800 Höhenmetern ist mit tiefen Schlammpassagen fahrtechnisch etwas schwieriger als sonst , die Streckenposten sind kompetent und freundlich,  und in der Zielverpflegung gibt es Bier! ( natürlich bleifrei )

Das war es aber auch schon .

Bei der Siegerehrung werde ich vergessen , und für die vermockten Räder
gab es einen Wasserhahn mit 73cm langem Schlauch und Prostatabeschwerden.

Bei der Rückfahrt im Schneegestöber durch die Eifel macht man sich so seine Gedanken. Was ist ein Titel ohne Konkurenz wert , warum wird Fränki trotz top Leistung  " nur " Fünfter und wann werden wir alle von Max
verblasen ( Platz 2 im Rahmenprogramm )?

Egal , die HAT steht wieder in den Siegerlisten

einer deutschen Meisterschaft!

Patricia Klaffl - Deutsche Vizemeisterin

Frank Viering -  Platz 5

Wolfgang Döpper - Deutscher Meister

Swimathlon in Bonn                                                                                                   21.3.2019

 

6 Starter und 3mal Silber

Der Swimathlon in Bonn, gleichzeitig NRW Meisterschaft für die Erwachsenen, stellte den zweiten Wettkampf im Rahmen des Rheinland Nachwuchs Cups dar.

Besonderheit in Bonn ist der Jagdstart . Nach dem Schwimmen wird der Wettkampf unterbrochen und die Athleten/innen  werden beim Laufen mit der Zeitdifferenz des Schwimmens auf die Reise geschickt. Das gleiche Wettkampfformat führt die DTU für die potentiellen Weltcup und WTS Starter der Elite jedes Frühjahr in Saarbrücken durch.

Bei den Schülern C lieferte Theo Reisinger erneut die zweitbeste Laufzeit ab. Im Gegensatz zu Leverkusen musste Theo aber über 100m und nicht 50m Schwimmen ran, so daß es dies mal nur zu einem 8. Gesamtplatz reichte.

Im Rennen der Schüler B bestätigten Amelie und Julina ihre Leistungen aus Leverkusen. Trotz der Schwimmstärke der Konkurrenz, konnten beide auf der profilierten Laufstrecke wertvolle Sekunden aufholen. Julina sicherte sich mit sicherem Abstand den zweiten Platz und Amelie wurde in einem starken Feld mit dem 9. Platz belohnt.

Denis Makarov schaffte es im Gegensatz zu Leverkusen seinem Konkurrenten Luis Penno aus Bonn beim Schwimmen wertvolle 9 Sekunden abzunehmen. Mit einer couragierten Laufleistung hielt er seinen Konkurrenten lange auf Abstand, konnte aber der Sprintattacke aus Bonn auf den letzten 50m nichts mehr entgegensetzen. Mit einer Sekunde Abstand nach Zielrichter Entscheid erreichte auch er einen tollen zweiten Platz.

Auf welchem Niveau bei den Nachwuchsathleten die Disziplin Schwimmen mittlerweile ist, mussten Luise und Marius erfahren. Beide gingen trotz guter Schwimmleistung mit deutlichem Rückstand  auf die Laufstrecke. Nur wenige erwachsene Mitglieder der Triathlon Abteilung schwimmen schneller als 5:51 über 400m :) .  Die ein Jahr ältere Konkurrenz allerdings schon. Mit gewohnt starken Laufleistungen schoben sich beide noch bis auf den zweiten bzw. neunten Rang nach vorne.

Hausaufgaben für die laufende Saison: Schwimmleistung verbessern und / oder (unglaublich stark) radfahren.

Wo unsere Trikids im Vergleich zur Konkurrenz im Radfahren stehen, sehen wir beim Cross-Duathlon in Schleiden. Ab dann beginnt auch für den Rest des Nachwuchses die Triathlon-Saison.

Theo Reisinger (8/12)

Swim 100m 2:33 - Run 400m 1:24

Julina von Czerniewicz (2/10)

Swim 200m 3:27 - Run 1000m 4:05

Amelie Theobald (9/10)

Swim 200m 4:36 - Run 1000m 4:40

Denis Makarov (2/16)

Swim 200m 3:11 - Run 1000m 3:45

Luise Reisinger (9/16)

Swim 400m 7:31 - Run 2500m 9:59

Marius Voos (2/27)

Swim 400m 5:51 - Run 2500m 9:30

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Läufer/innen und Sonne strahlen um die Wette.                                                                                       25.02.19

 

Am vergangenen Sonntag wurde der finale Lauf der 8. Hildener Winterlauf Serie ausgetragen.

Unter fantastischen Bedingungen konnten die Läufer/innen nicht nur ihren Lauf genießen, sondern im Anschluss auch in aller Ruhe die leckeren Köstlichkeiten, die vor Ort angeboten

wurden, in der herrlich wärmenden Sonne genießen.

Natürlich wurde nach sportlichen Gesichts Punkten betrachtet, auch eine Menge geboten.

Im Anschluss aller Läufe fanden die einzelnen Siegerehrungen statt, die unter der Moderation von Sven Reuter eine Menge Andrang hatten. Auch auf der Strecke freuten sich alle Läufer/innen, ob klein oder groß, von den zahlreich angereisten Zuschauern, den Streckenposten oder vom Wettkampf-Moderator Henning von der Ahe angefeuert zu werden.

Auf Grund recht starker „blau“ Beteiligung, verweise ich auf die Ergebnisse bei Race Results.

 

 

Wir haben uns in allen Wettkämpfen auf jeden Fall möglichst teuer verkauft, woraufhin einige Podiums-Plätze heraus gesprungen sind.

Obwohl der Frühling offiziell erst in knapp einem Monat anfängt, werden sich die Hildener Triathleten/innen nun dem anschließendem Aufbau Training widmen, um für die ersten Wettkämpfe im Frühjahr topp in Form zu sein.

                                                    *** HAPPY TRAINING ***

                                                                                                                                             17.02.2019

Erster Wettkampf der Jugend im Rheinland Nachwuchs Cup (RNC) 2019

Da es ja nur wenige Schwimm-Freaks in den Reihen des Nachwuchses gibt, machte sich eine kleine Schar Athleten auf den Weg nach Leverkusen zum "Swim and Run". Ungewöhnlich ist bei diesem Wettkampf die Laufstrecke auf der 200m Indoor Bahn der Leichtathletik Halle in Leverkusen. Das Wetter hätte wohl kaum besser sein können.

Theo Reisinger legte als erster Athlet der HAT die Latte hoch. Seinen Rückstand nach dem Schwimmen pulverisierte

er mit dem zweitbesten Lauf bis auf Rang 5.

Bei den Schülern B starteten das Dreigestirn Amelie, Julina und Denis. Jolina und Denis verteidigten ihre guten Positionen nach dem Schwimmen auch beim Laufen und erreichten Platz 2 bzw. 3. Amelie erreichte als jüngerer Jahrgang einen guten Platz im Mittelfeld.

Die Cracks Luise und Marius gingen bei den Schülern A an den Start.
Luise kämpfte sich tapfer über die wenig geliebte  400m Schwimmstrecke um im abschließenden Lauf eine Athletin nach der anderen zu kassieren. Sie belohnte sich mit der zweitbesten Laufzeit aller Mädchen und einem achten Rang. Marius verteidigte mit einem taktisch klugen Lauf seine Führung nach dem Schwimmen.
Im Rahmen des RNC steht als nächster Wettkampf der Swimathlon in Bonn am 17.03.2019 an.

Ergebnisse:


Theo Reisinger (5/11)
Swim 50m 1:08,0 - Run 400m 1:18,0

Julina von Czerniewicz (3/15)
Swim 200m 3:20,2 - Run 1000m 4:03,0

Amelie Theobald (13/15)
Swim 200m 4:35,5 - Run 1000m 4:40,8

Denis Makarov (2/14)
Swim 200m 3:07,0 - Run 1000m 3:43,8

Luise Reisinger (8/16)
Swim 400m 7:26,6 - Run 2000m 7:45,2

Marius Voos (1/31)
Swim 400m 5:48,7 - Run 2000m 7:32,8

Dieser Artikel stand vor kurzem in der RP & WZ                                                06.02.19

Reinl holt im Eiltempo Neanderland Cup 2018

In diesen winterlich kalten Tagen fühlt sich Anne-Katrin Reinl richtig heimisch

im Kreis Mettmann, denn die Kommunikationsdesignerin, die in Wülfrath wohnt,

wuchs in Thüringen auf. Genauer: In der Nähe von Oberhof, einem Zentrum des

deutschen Wintersports. Skilanglauf und Biathlon gehören zu den populären

Sportarten, die hier beheimatet sind und den Ort international bekannt machen.

Berührungsängste mit Schnee kennt Reinl deshalb nicht, denn bereits im

zarten Alter von zwei Jahren stand sie das erste Mal auf Skiern. Den Skilanglauf

betrieb sie zwölf Jahre lang als Leistungssport, holte sich die athletischen

Grundlagen im Sommer durch Cross-Lauf. Und dann spielte Reinl auch noch eine

Zeitlang Fußball, schaffte es bis in die Thüringen-Auswahl. „Das war eine gute

Kombination von Ausdauer und Schnelligkeit“, sagt sie. Ihr bevorzugtes Revier auf

dem Rasenplatz war der Angriff. „Ich habe schon ordentlich Tore gemacht“, erinnert

sie sich schmunzelnd.Auf die ganz große Sportbühne zog es Reinl nicht. „Ich hatte

die Möglichkeit, aufs Sportgymnasium zu gehen, aber das war mir nicht so wichtig.

Ich wollte einen guten Schulabschluss und eine Ausbildung machen“, erzählt sie

und legte den Fokus lieber auf einen Beruf abseits des Sports. Mit 20 Jahren

verschlug es sie nach Köln, später studierte sie in Düsseldorf. Jetzt arbeitet

die 34-Jährige als Kommunikationsdesignerin.Der Sport ließ Anne-Katrin Reinl

aber nicht los. Nur der Schwerpunkt ist ein anderer. Über eine Laufgruppe kam sie zum Triathlon und fand beim ASV Köln eine neue sportliche Heimat. „Die Schnupperstunde hatte mir gut gefallen, die Leute waren super“, erinnert sie sich und war schnell vom Triathlon-Virus infiziert. Mit dem Umzug einher ging der Wechsel zu den Triandertalern in Mettmann, später schloss sie sich der Hildener AT an.Was ihr am Triathlon den meisten Spaß bereitet? „Radfahren macht mir aktuell am meisten Laune. Die Umgebung erkunden, einfach Gas geben und alles rauslassen beim Wettkampf – das macht richtig Spaß“, berichtet Reinl. Auf dem Mountain-Bike spult sie Höhenmeter im Wald ab, mit dem Travel-Bike geht es zum Training auf die Straße. Schwimmen nennt sie „das notwendige Übel“. Mit dem Brustschwimmen fing es an, später erlernte sie diszipliniert das Kraulen. „Es wird aber nie so gut sein, wie es ist, wenn man es bereits im Kindesalter lernt“, gesteht sie selbstkritisch. Um so besser klappt es daher mit dem Laufen, der dritten Disziplin beim Triathlon. Von Mai bis September haben Triathleten Hochsaison. Am Anfang des Jahres legen sie dafür die konditionellen Grundlagen – und starten unter anderem bei der Winterlaufserie der Hildener AT, um unter Wettkampfbedingungen an ihrer Form zu arbeiten. Wie auch Anne-Katrin Reinl, die im vergangenen Jahr alle drei Läufe der Kleinen Serie in der Frauen-Wertung gewann. Die Siege waren eine gute Basis, um beim Neanderland Cup vorne mitzumischen, der neun Läufe im Kreis Mettmann unter seinem Dach vereint. Auch beim Bachlauf in Mettmann setzte sich Reinl an die Spitze. Weil fünf Läufe notwendig sind, um in die Wertung des Neanderland Cups zu kommen, absolvierte sie noch den Gänseliesellauf in Monheim – und gewann. Damit machte Reinl mit den maximal möglichen 200 Punkten den Sieg im Neandertal Cup vorzeitig perfekt.Ob sie diesmal bei der Winterlaufserie startet, ließ Reinl offen. „Mein Trainer hat es mir eigentlich verboten“, erzählt die Sportlerin mit herzerfrischender Offenheit. Denn der persönliche Trainingsplan sieht einen anderen Höhepunkt vor. Im vergangenen Jahr qualifizierte sie sich für die 70.3 WM Challenge im slowakischen Samorin. „Das war eine super Erfahrung.“ Und deshalb will sie im richtigen Moment topfit zu sein, um sich über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen erneut zu qualifizieren – und eine Bestzeit unter fünf Stunden zu erreichen.

Anne-Katrin

Die ersten flotten Kilometer bei der Hildener Winterlauf Serie!!

Am Sonntag, den 27. Januar hieß es wieder all jährlich, rein in die Laufschuhe und ab in den Hildener Stadtwald. Knapp 800 Läufer und Läuferinnen im Alter von 6 bis 70 folgtem dem Ruf der Hildener AT, um am leider etwas verregnetem Sonntag morgen die ersten Wettkampf Kilometer zu sammeln.

Entweder bei der Bambini bzw. Jugend Serie oder bei der kleinen bzw. Großen Laufserie.

Die einen zum genießen des Events, die anderen, um sportlich fit zu bleiben oder auch, um die aktuelle Form zu testen.

Auch viele Triatheten/innen waren mit von der Party.

Bei den Bambinis konnte sich Theo Reisinger mit einem Start Ziel Sieg den ersten Erfolg sichern. In der Jugend Serie bestand ein gutes Drittel nur aus Hildener AT Startern/innen, wovon sich Lucas Müller noch einen Platz in den TOP 10 sichern konnte.

Auch bei der kleinen (5 km) und großen (10km) Serie traten viele Hildener Triatheten/innen an.

Am flottesten schafften das Mark Geilenberg bei der kleinen und Peter Handwerk bei der großen Serie.

Aber es folgen noch zwei weitere Läufe und die größte Schwierigkeit bei so einer WLS ist es, die ganze Zeit über gesund zu überstehen. Ist halt eine "Winter" Serie.

Also immer weiter fleißig trainieren und Vitamine tanken.

Der nächste Lauf ist am Sonntag, dem 10. Februar!

Ergebnisse

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Pure Blue

Unsere Farben sind auch

im Wettkampf unverkennbar!

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Gemeinschaft

Ob auf der Wettkampf Strecke oder am Rand zum anfeuern. Fast immer sind wir in großen

Trupps unterwegs.

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